Mit Ihrer individuellen Content Supply Chain
haben Sie endlich alles im Blick

Das Konzept der Supply Chain, also Lieferkette oder Liefernetzwerk, umfasst im Allgemeinen das Zusammenspiel von Unternehmen, um gemeinsamen Erfolg in der Wertschöpfung zu erlangen. Sie umfasst sowohl vor- als auch nachgelagerte Prozesse. Übertragen auf die Spezialisierung der Content Supply Chain, welche das eBusiness in Form von eProcurement und eCommerce grundlegend unterstützt, definieren wir als nexoma die Content Supply Chain als drei Prozessschritte:

 

Datenbeschaffung, Datenveredelung und Datendistribution

Datenbeschaffung und
Onboarding von Produktdaten

Hersteller entwickelten Produkte! Während dieses Prozesses – Product-Lifecycle-Management (PLM) – werden die Produktdaten aufgebaut, ergänzt und angepasst. Hier resultiert der Content aus den vorgelagerten Prozessen, meist innerhalb der Organisation. Möglich sind auch Daten und Informationen von beteiligten Vorlieferanten, die Produktdaten für Bauteile oder Komponenten beisteuern.

 

Händler hingegen entwickeln im klassischen Sinne keine Produkte, sondern handeln mit diesen. Daher sind die Händler auf den Content von Herstellern oder auch von Branchenplattformen (z. B. SHK-Branchenportal) und Verbänden (z. B. E/D/E, Nordwest) angewiesen.

Unabhängig davon aus welcher Quelle der Content – häufig bestehend aus Produktdaten, Bildern, Zertifikaten und Anleitungen – kommt, müssen die Daten in einem vorgelagerten Prozess eine Qualitätsprüfung durchlaufen. So wird garantiert, dass bei der Produktdatenveredelung im PIM auf valide und qualitätsgeprüfte Daten zurückgegriffen wird.

 

Nach der Prüfung der Daten ist es in der Regel notwendig, dass der Content transformiert wird. Die Folgesysteme verarbeiten jeweils unterschiedliche Formate (z. B. BMEcat), Datenstrukturen (z. B. ETIM, eCl@ss) und Inhalte. Den gesamten Prozess vom Lieferanten-Onboarding und der Contentanlieferung über die Prüfung bis auf Wertebene hin zur Datentransformation übernimmt ein vorgelagertes System, in unserem Fall das Lieferantenportal XS-Supplier-Portal, idealerweise vollautomatisiert!

Systeme und Software für die
Produktdatenerfassung, -bearbeitung und -veredelung

Die Produktdatenerfassung, Produktdatenbearbeitung und Produktdatenveredelung erfolgen entweder in einem dedizierten System oder in einer breiten Systemlandschaft.
Im Regelfall wird bereits in jedem Unternehmen ein ERP-System eingesetzt, welches die betriebswirtschaftlichen Prozesse (Geschäftsprozesse) unterstützt. Assets (Mediendaten) werden separat abgelegt. Jedoch sind Product Information Management-Systeme (PIM) wie zum Beispiel PIMCORE auf die Erfassung, Bearbeitung und Veredelung der Produktdaten spezialisiert und binden teilweise die Verwaltung von Digital Assets (DAM) mit ein.

 

Im PIM werden Informationen gepflegt, die für den eCommerce aber eben auch alle anderen nachgelagerten Stufen der Content Lieferkette entscheidend sind. Das können unter anderem Keywords für Marktplätze, reiner Marketing-Content wie Kataloge oder Preislisten für definierte Kunden sein.

Datendistribution aus dem PIM:
Produktdaten gewinnbringend einsetzen

Organisationen müssen im Rahmen der Datendistribution in der Lage sein, die Daten aus dem PIM-System jedem Interessenten zur Verfügung zu stellen. Die sogenannten Datenstakeholder sind z. B. Ihre:
– direkten B2B-Kunden, Wiederverkäufer oder die klassischen (Fach-)Händler,
– Marktplätze, auf denen Ihre Produkte gehandelt werden oder
– Plattformen, auf denen Sie Ihren Content für die weitere Nutzung zur Verfügung stellen.

 

Jeder dieser Datenstakeholder hat individuelle Anforderungen an den Content. Das beginnt bei der Art der Bereitstellung (z. B. per FTP, Mail, API/Schnittstelle), umfasst die Festlegung des Sortiments und endet noch nicht bei der Anpassung der Datenstrukturen aus dem PIM-System. Mit hohem manuellem Aufwand lassen sich diese Aufgaben zwar lösen, jedoch erhöht sich dadurch der interne Aufwand, aber insbesondere auch die Time-to-Market. Manuelle Tätigkeiten erhöhen in der Regel die Fehleranfälligkeit und Verlässlichkeit der Daten; d.h. auch die Datenqualität sinkt.

 

Im Sinne der Customer Experience muss der Content auf jeden Datenempfänger individuell und zeitnah angepasst werden. Solche Contentindividualisierungen sind beispielsweise bezogen auf:
– Datenformate (BMEcat, XML-Derivate, Excel xlsx),
– Medienauswahl (Bildart, Bildgrößen),
– Sortiment (Voll- oder Teilsortiment),
– Klassifikation (ETIM oder eCl@ss),
– Attribute (Keywords, User Defined Extensions) und
– Attributwerte (Langbeschreibung HTML-formatiert oder Fließtext)

 

Nach der Aufbereitung des Contents für die Kunden müssen die Daten wiederum geprüft werden. Der folgende Datenexport aus Ihren Systemen und die Datenübertragung erfolgt im besten Fall automatisch – und zwar gemäß Kundenwunsch. Die Software CatalogExpress übernimmt diese Aufgaben für Sie und passt sich den Anforderungen Ihrer Kunden an. Sie konfigurieren den elektronischen Katalog nur noch mit ein paar Klicks.

Auf der Suche nach neuen Kunden – als oberster Pfeiler in Ihrer Content Supply Chain

Zusammengefasst: Bedeutung des Contents für Ihr Business?

Content ist der Trumpf in jedem (e)Business. Produktdaten, Logistikinformationen, Preise, Bilder, Videos, Anleitungen oder auch Textvarianten, Keywords und Klassifikationen sind Bestandteile von hoch qualifiziertem Content.

An der Content Supply Chain sind in der Regel Händler und Hersteller, also Kunden und Lieferanten beteiligt. Auch Marktplätze, Plattformen und Shops sind Teil des Datenflusses und „leben“ von Produktdaten.

Ohne auf das Ziel abgestimmten Content werden Ihre Produkte nicht beim Händler, auf dem Marktplatz, in den Shops und auf Plattformen gefunden. Der Erfolg im eCommerce bleibt aus und der Wettbewerber steht in den Suchergebnissen vor Ihnen.

Ein Fokus auf Ihre Content Supply Chain und Ihre Produktdaten vermeidet dies und fördert Ihren Umsatz direkt, versprochen!

 

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