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Bewerbungsverfahren und Einarbeitung aus dem Home-Office möglich?

Bewerbungsverfahren und Einarbeitung aus dem Home-Office möglich?

Hey, mein Name ist Lea und ich studiere aktuell noch “Internationales Management” an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede. Da ich mein vorheriges Arbeitsverhältnis im März 2020 durch Corona leider auflösen musste, war ich zu dem Zeitpunkt auf der Suche nach einer neuen Stelle. Natürlich war mir bewusst, dass die Chancen, zu solchen Zeiten einen neuen Job zu finden, sehr schlecht standen. Umso glücklicher war ich, als ich durch eine Bekannte auf die Stellenausschreibung von nexoma aufmerksam gemacht wurde. Gesucht wurde eine Mitarbeiterin im Bereich Marketing/ Content Creation/ Social Media – genau das, was ich bisher gemacht hatte. Trotzdem klang ein Job bei einem IT-Dienstleister nach einer ziemlichen Herausforderung!

Nachdem ich mich beworben hatte, bekam ich zum Glück sehr zeitnah eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Doch natürlich konnten wir dies nicht – wie gewohnt – im Büro stattfinden lassen, sondern via Videocall über Teams. Ich muss gestehen, ich war ziemlich nervös und hatte Sorge, dass das Gespräch irgendwie komisch wird. Vor allem, wenn man sich nicht persönlich gegenüber sitzt, sondern alles nur über die Kamera abläuft. Doch glücklicherweise war die Sorge absolut unbegründet! Für mein Empfinden verlief das Gespräch mit Guido Sauerland (Geschäftsführer) und Fabian Fischer (Vertrieb/ Business Development) echt entspannt und locker. Die sympathische Art der beiden hat mir nach den ersten Minuten die Anspannung genommen und es hat einfach Spaß gemacht sich zu unterhalten. Umso mehr habe ich mich natürlich über die Frage gefreut, ob ich nicht am nächsten Tag direkt anfangen könnte bei nexoma zu arbeiten!

Doch wie verläuft eine Einarbeitung aus dem Home-Office heraus?

Für mich persönlich galt es, zunächst zwei kleinere Hürden zu nehmen. Die erste war es, mich im täglichen „Good Morning“ Meeting dem Team vorzustellen. Das Meeting ist natürlich eine tolle Lösung, um regelmäßig im Kontakt mit seinen Kollegen zu stehen und sich jeden Morgen auszutauschen. Trotzdem hat mich der Gedanke, mich 13 Leuten per Video vorstellen zu müssen ziemlich nervös gemacht. Dadurch dass alle aber super cool und locker drauf waren, verflog die Nervosität dann auch wieder und ich fühlte mich direkt gut aufgenommen!

Die zweite Hürde war es, alle Programme, die ich zum Arbeiten brauchte, auf meinem Computer zu installieren… Hört sich leichter an als getan, wenn man von sowas echt keine Ahnung hat. Aber glücklicherweise haben meine neuen Kollegen mich dabei klasse unterstützt und ich konnte zügig mit der Arbeit beginnen!

Die ersten Tage…

…waren organisatorisch noch etwas schwierig. Ich hatte zunächst keine festen Arbeitszeiten und musste natürlich auch erstmal passende Arbeit zugewiesen bekommen. Anfangs habe ich viel an Onlinepräsentationen mit Kunden und Interessenten teilgenommen. So konnte ich mehr über unser Unternehmen und unsere Softwarelösungen erfahren. Die ersten 2 Wochen bestanden viel aus Zuhören und Fragen stellen, was absolut hilfreich war. Dass ich einen Termin erstmal direkt vergessen hatte und eine halbe Stunde zu spät kam, war vermutlich weniger hilfreich, wurde mir zum Glück aber nicht übel genommen. Ab da haben wir dann beschlossen, dass es leichter ist, feste Arbeitstage einzuplanen damit alles ein bisschen mehr Struktur bekommt.

Hilfreich war auch, dass niemand von mir erwartet hat, dass ich direkt alles verstehe. Da das, was wir tun, ziemlich komplex ist, dauert es einige Zeit bis man sich reinfindet. Durch die gute Unterstützung meiner Kollegen war es aber trotz Home-Office total machbar und ich bin sehr gut ins Unternehmen und die Arbeit reingewachsen.

Nach 6 Monaten kann ich nur sagen, dass ich sehr glücklich bin, dass Unternehmen gefunden zu haben. Alle Herausforderungen haben wir gemeinsam super gemeistert und ich kann kaum Nachteile gegenüber der Einarbeitung in „normalen“ Zeiten feststellen. Es braucht zwar alles etwas länger bis es sich eingependelt hat, ist aber definitiv machbar!

Auch unser Partner “priint” hat während Corona eine Werkstudentin eingestellt. Hier berichtet sie über ihre Erfahrung.

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